Daniel Libeskind
 
Fachbereich: Architektur
Institution:
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Vita:
Daniel Libeskind ist amerikanischer Architekt polnischer Herkunft. Nach dem Studium der Musik in Israel und den USA studierte Libeskind Architektur an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York City sowie Geschichte und Theorie der Architektur an der School of Comparative Studies der Essex University. 1989 gewann Libeskind den Wettbewerb für das Jüdische Museum in Berlin, das 2001 eröffnet wurde. Weitere Arbeiten u.a.: Felix Nussbaum Haus in Osnabrück (1998), Jewish Museum in San Francisco, USA (1989-1999), Imperial War Museum North in Manchester (2002), Ausbau des Victoria and Albert Museum in London (1996-2006), Ausbau des Denver Art Museums, USA (2000-2005), WESTside Einkaufszentrum, Bern, Schweiz (2000-2006), Gewinner des Wettbewerbs für den Neubau des World Trade Centers in New York City, USA.
 
 
Publikationen:
Between Zero and Infinity (1981), Marking the City Boudaries (1990) Kein Ort an seiner Stelle (1995), Daniel Libeskind (2001), The Space of Encounter (2001).
 
 
Referent bei Telepolis
Radix Matrix - ortlose Räume konkret machen

 

 
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