Durs Grünbein
 
Fachbereich: Dichter, Berlin
Institution:
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Vita:
Durs Grünbein ist einer der bekanntesten Lyriker der jüngeren deutschen Gegenwartsliteratur und Träger des renommierten Georg-Büchner-Preises (Bücher z.B. "Grauzone morgens" und "Schädelbasislektion", beide Suhrkamp Verlag. Grünbein ist einer der wenigen Schriftsteller, die sich intensiv mit der Schnittstelle Literatur-Wissenschaft auseinandersetzen. Seit 1986 lebt Grünbein als Dichter, Übersetzer und Essayist in Berlin. Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs führten ihn Reisen durch Europa, nach Südostasien und in die Vereinigten Staaten. Er war Gast des German Department der New York University und der Villa Aurora in Los Angeles. Für sein Werk - fünf Gedichtbände und eine Sammlung von Aufsätzen - erhielt er mehrere Preise, darunter den Peter Huchel Preis und den Georg Büchner Preis. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt.
 
 
Publikationen:
Grauzone morgens, Gedichte (1988), Schädelbasislektion, Gedichte (1991), Falten und Fallen, Gedichte (1994), Den teuren Toten-33 Epitaphe (1994), Von der üblen Seite. Gedichte 1985-91. Gedichte (1994), Falten und Fallen. Gedichte (1994), Die Schweizer Korrektur (1995), Galilei vermisst Dantes Hölle und bleibt an den Maßen hängen. Essays (1996), Berliner Aufzeichnungen (2002), Erklärte Nacht. Gedichte (2002), Una Storia Vera. Ein Kinderalbum in Versen (2002), Warum schriftlos leben? Aufsätze (2003).
 
 
Referent bei den Montagsgesprächen
Kreativität und Innovation

 

 
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