Prof. Dr. Dietrich Dörner
 
Fachbereich: Psychologie
Institution: Universität Bamberg
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Vita:
Dietrich Dörner ist Kognitionsforscher. Studium der Psychologie. 1973 Habilitation und Professur für Kognitionspsychologie an der Universität Düsseldorf. 1974 bis Lehrstuhl für Kognitionspsychologie in Gießen. 1979 Bamberg, Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie. Forschungsschwerpunkte: "Handlungsregulation" (Integration von Kognition, Motivation, Emotion), Erforschung der Art und Weise, wie Menschen mit Komplexität umgehen. 1986 bis Leibnizpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. 1989 bis 1991 Leiter der Projektgruppe "Kognitive Anthropologie" der Max-Planck-Gesellschaft. 1991 Rückkehr nach Bamberg.
 
 
Publikationen:
Die kognitive Organisation beim Problemlösen: Versuch einer kybernetischen Theorie der elementaren Informationsverarbeitung beim Denken (1974), Das Denken mit Klassenbegriffen. Modelle für die Verarbeitung abstrakter Inhalte beim Menschen (Diss., 1969), Denken, Problemlösen und Intelligenz (1984), Die Logik des Mißlingens (1989), Spiel und Wirklichkeit. Über die Verwendung und den Nutzen computersimulierter Planspiele (1992), Das Gedächtnis (1994), Sprache und Gedächtnis (1999), 26 Fehler und eine Theorie (2000), Bauplan für eine Seele (2001), Vernunft, Gehirn, Computer. Was bleibt vom Menschen? (Hrsg. zus. mit Manfred Spitzer) (2002).
 
 
Referent bei Lernen & Computer
Computersimulationen trainieren die Fähigkeit des Umgangs mit Unbestimmtheit und Komplexität

 
Referent bei den Montagsgesprächen
Computer mit Seele?

 

 
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