Prof. Dr. Horst Bredekamp
 
Fachbereich: Kunstgeschichte
Institution: Humboldt-Universität zu Berlin
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Vita:
Horst Bredekamp ist Kunsthistoriker und Professor für Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1974 Promotion in Kunstgeschichte an der Universität Marburg, danach Volontär am Liebighaus, Frankfurt am Main. 1976 Assistent, 1982 Professor für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Seit 1993 Professor für Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Gastaufenthalte am Institute for Advanced Study, Princeton (1991), Wissenschaftskolleg zu Berlin (1992), Getty Center, Los Angeles (1995 und 1998) und Collegium Budapest (1999). Mehrere Auszeichnungen, darunter Verleihung des Sigmund Freud-Preises der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt (2000). Forschungsschwerpunkte: Bildersturm, Skulptur der Romanik, Kunst der Renaissance und des Manierismus, Politische Ikonographie, Kunst und Technik, Neue Medien.
 
 
Publikationen:
Kunst als Medium sozialer Konflikte (1975), Botticelli. Primavera. Florenz als Garten der Venus (1988), Antikensehnsucht und Maschinenglauben. Die Geschichte der Kunstkammer und die Zukunft der Kunstgeschichte (1993), Florentiner Fußball. Die Renaissance der Spiele 1993), Aby Warburg. Die Erneuerung der heidnischen Antike (Hrsg. zus. mit Michael Diers) (1998), Thomas Hobbes. Visuelle Strategien (1999), Sankt Peter in Rom und das Prinzip der produktiven Zerstörung. Bau und Abbau von Bramante bis Bernini (2000), Leviathan. Das Urbild des modernen Staates (2003).
 
 
Referent bei Iconic Turn
Kunstgeschichte als historische Bildwissenschaft

 

 
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