Prof. Dr. Daniel C. Sullivan
 
Fachbereich: Nuklearmedizin
Institution: National Cancer Institute (NCI), Washington
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Vita:
Daniel C. Sullivan ist Direktor des Programms für Biomedizinische Bildgebung des nationalen Krebsinstituts in Washington. Geboren 1945. 1962-1970 Studium der Biologie an der medizinischen Fakultät der Brown Universität und an der Universität des Vermont College of Medicin. In den folgenden sieben Jahren verschiedenen Weiterbildungen und Fellowship am Bethesda Naval Hospital und dem Yale-New Haven Hospital. 1977 und 1978 Mitglied des American Board of Radiology-Diagnostic and -Nuclear Radiology. 1977 - 1997 verschiedene Berufungen in Röntgenabteilungen der Yale Medical School, dem Duke University Medical Center, des medizinischen Zentrums der Universität von Pennsylvania sowie Tätigkeit als praktizierender Radiologe am Presbyterian Medical Center. Seit 1997 assoziierter Direktor des Cancer Imaging Programms der Abteilung für Krebsdiagnose und -therapie am National Cancer Institute, National Institutes of Health, Washington.

Zahlreiche Mitgliedschaften in Berufsverbänden und wissenschaftlichen Gremien wie der American Association for the Advancement of Science, die Society for Breast Imaging und die Society for Molecular Imaging. Sullivan arbeitet für die Regierung der Vereinigten Staaten und ist Mitglied des NIH Bioengineering Consortium (BECON), des NIH Human Brain Project (NCI representative) und des Nuclear Energy Research Advisory Committee (NERAC).
 
 
Publikationen:
- Associate Editor von “Investigative Radiology” und Mitglied des Editorial Board von “Academic Radiology” und the “Journal of the Academy of Molecular Imaging”.

- Associate Editor von "Textbook of Diagnostic Imaging", Second Edition, Putman CP, Ravin CE [Eds], W.B. Saunders Co., Philadelphia, PA. 1994.
 
 
Referent bei:

Die Zukunft der Medizin - Das neue Bild des Menschen
Du bist durchschaut!"

Bildgebende Technologien auf molekularer Ebene sowie molekulare Detektoren für kranke Zellen stellen neue Möglichkeiten dar, Krankheiten im Körper aufzuspüren und individuelle Therapieansätze zu entwickeln. Wie genau sind so gewonnene Therapieansätze dort, wo sie – Beispiele GIST, Herceptin, Leukämie - bereits erfolgreich eingesetzt werden?

 

 
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