Prof. Dr. Ernst Ludwig Winnacker
 
Fachbereich: Genforschung
Institution: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn
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Vita:
Ernst-Ludwig Winnacker ist Präsident der deutschen Forschungsgemeinschaft. Studium der Chemie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. 1968 Promotion. Postdoktorate von 1968 bis 1970 an der University of California, Berkeley und von 1970 bis 1972 am medizinischen Nobelinstitut des Karolinska Instituts in Stockholm. Assistent am Institut für Genetik der Universität Köln. 1974 Habilitation im Fach Genetik. Seit 1980 ist er ordentlicher Professor für Biochemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, seit 1984 auch Leiter des Laboratoriums für Molekulare Biologie - Genzentrum der Universität München. Seit 1990 ist er Gastprofessor an der Harvard Medical School und seit 1998 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Gleichzeitig hat er die Position eines Vizepräsidenten der Alexander-von-Humboldt-Stiftung inne. Mitgliedschaften u.a.: 1984 und 1987 sachverständiges Mitglied der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages zum Thema "Chancen und Risiken der Gentechnologie". Mitglied des Wissenschaftlich-Technischen Beirats des Bayerischen Ministerpräsidenten 1994 Arthur-Burckhardt-Preis 1994. Winnacker ist im Stiftungsrat der Herbert Quandt Stiftung, im Aufsichtsrat von MediGene, im wissenschaftlichen Beirat von Nascacell und im wissenschaftlich-technischen Beirat beim Bayerischen Ministerpräsidenten.
 
 
Publikationen:
Gene und Klone. Eine Einführung in die Gentechnologie (1984), From Genes to Clones, VCH Publishers (1987), Am Faden des Lebens (1993), Wissens-Werte (1995), Unter jedem Stein liegt ein Diamant (2001), Das Genom (2002).
 
 
Referent bei Montagsgespräche
Genforschung: Die Jagd nach den Genen

 

 
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