Prof. Dr. Manfred Schneider
 
Fachbereich: Literaturwissenschaften
Institution: Ruhr-Universität Bochum
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Vita:
Manfred Schneider ist Professor für Neugermanistik, Studium der Germanistik, Ästhetik und Medien an der Ruhr-Universität-Bochum. Studium der Romanistik, Musikwissenschaft und Philosophie an der Universität Freiburg im Breisgau. 1971 Promotion. 1979 Habilitation in Freiburg. 1979 bis 1981 Privatdozent in Freiburg. 1981 bis 1999 Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität GH Essen. Seit 1999 Professor an der Ruhr-Universität-Bochum. Gastprofessor in der ENS in Paris und an japanischen Universitäten. Arbeitsschwerpunkte: Diskursanalyse der Literatur, Literatur und Rechtsgeschichte, Kulturästhetik, Medientheorie und Medienbeobachtung.
 
 
Publikationen:
Destruktion und utopische Gemeinschaft. Zur Thematik und Dramaturgie des Heroischen im Werk Christian Dietrich Grabbes. (1973), Subversive Ästhetik. Regression als Bedingung und Thema von Marcel Prousts Romankunst. (1975), Die Angst und das Paradies des Nörglers. Versuch über Karl Kraus. (1977), Die kranke schöne Seele der Revolution. Heine, Börne, das »Junge Deutschland«, Marx und Engels (1980), Die Kinder des Olymp. Der Triumph der Schaulust. Texte, Dokumente, Kommentare. ( zus. mit Irmelin Sansen, Eva Striewe u. Ferdinand Fries) (1985), Die erkaltete Herzensschrift. Der autobiographische Text im 20. Jahrhundert (1986), Liebe und Betrug. Die Sprachen des Verlangens (1992). Der Barbar. Endzeitstimmung und Kulturrecycling (1997).
 
 
Referent bei Mind Revolution
Chair des Themenbereichs: Lesarten der Unsterblichkeit - Der Mensch im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit

 
Referent bei Montagsgespräche
Celebrity Culture, Medialität und Gewalt

 

 
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