Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin
 
Fachbereich: Philosophie
Institution: Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft, LMU München
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Vita:
Julian Nida-Rümelin ist Philosoph. Studium der Philosophie, Physik, Mathematik und Politikwissenschaft in München und Tübingen. Nach Promotion und Habilitation Gastprofessor in den USA. 1991-1993 Professor am Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen. Seit 1993 Professor für Philosophie an der Universität Göttingen (Nachfolge Günther Patzig). 1994-1997 Präsident der Gesellschaft für analytische Philosophie. 1998-2000 Kulturreferent der Stadt München. 2001-2002 Kulturstaatsminister beim Bundeskanzler. 2003 Direktor des Philosophischen Seminars an der Georg-August-Universität Göttingen. Seit April 2004 Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie am Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig Maximilian Universität München. Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Rationalitätstheorie, Ethik, Politische Philosophie, Kulturtheorie, Wissenschafts- und Erkenntnistheorie.
 
 
Publikationen:
Entscheidungstheorie und Ethik (1987), Philosophie der Gegenwart (Hrsg.) (1991), Kritik des Konsequentialismus (1993), Logik kollektiver Entscheidungen (zus. mit L. Kern), (1994), Handbuch Angewandte Ethik (Hrsg.) (1996), Economic Rationality and Practical Reason (1997), Ethische und Politische Freiheit (Hrsg., zus. mit W. Vossenkuhl) (1998), Ästhetik und Kunstphilosophie (Hrsg. zus. mit M. Betzler) (1999), Demokratie als Kooperation (1999), Rationalität, Realismus, Revision (Hrsg.) (2000), Rationalität in der praktischen Philosophie (zus. mit Th. Schmidt) (2000), Strukturelle Rationalität. Ein philosophischer Essay über praktische Vernunft (2001), Ethische Essays (2002).
 
 
Referent bei den Montagsgesprächen
Zivilgesellschaft

 

 
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