INTERNET FÜR ALLE - Chancengleichheit im Netz
Internationaler Kongress am 20. und 21. September 2001
 
Berlin, Potsdamer Platz, CinemaxX
 
Wer ist im Netz? Das Internet wird immer mehr privat genutzt. Breitete sich die neue Kommunikationsform anfangs noch hauptsächlich im Business-Bereich aus, steht seit einiger Zeit der private Nutzer an vorderster Stelle. Doch mit den neuen Möglichkeiten wächst die Gefahr, dass einzelne gesellschaftliche Gruppen den Anschluss verpassen und ins gesellschaftliche Abseits geraten.
Die Konferenz "Internet für alle - Chancengleichheit im Netz" sollte dieser Entwicklung entgegenwirken. Teilnehmer des zweitägigen Kongresses waren Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Kommunen, dem Bildungsbereich, aus Verbänden und NGOs. Ziel war es, Konzepte für die Integration bisher benachteiligter gesellschaftlicher Gruppen, insbesondere Frauen, Senioren, Jugendliche ohne qualifizierten Abschluss, ausländische Mitbürger, behinderte Menschen und Bewohner des ländlichen Raums, zu entwickeln. Anhand von internationalen Best-Practice-Beispielen wurden Strategien für die Schaffung eines internetfreundlichen Klimas für diese Gruppen erörtert, die ein Maximum an konkretem Nutzen mit Konzepten für den Erwerb der notwendigen Medienkompetenz und kostengünstigen Zugangsmöglichkeiten verbinden.
Veranstalter waren die Burda Akademie zum Dritten Jahrtausend und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Gemeinsam stellten sie erfolgreiche deutsche und internationale Strategien und Projekte zur Verbreitung des Internet vor.  
 

 
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